Cold Case Wiki
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George Marks war ein Serienkiller, der mindestens elf Frauen tötete, bis er 2005 von Lilly Rush getötet wurde.

Geschichte[]

George hatte eine schwierige Kindheit. Er wuchs bei seiner Mutter, Simone Marks, auf, einer geistig verstörten Frau, die unter anderem an hysterischer Blindheit litt. Simone gab George die Schuld an ihrer "Blindheit" und bezeichnete ihn als "Dunkelheit". Es wird impliziert, dass sie ihn hasste da er ein Produkt von Vergewaltigung war. Sie schloss ihn immer wieder in den Dachboden ein, dessen Wände voller Waldbemalungen war.

In 1972 rief Simone die Kinderfürsorge um George wegzuholen, nachdem er die Augen von Puppen ausgestochen hatte. Ein Sozialarbeiter namens Lee brachte George in ein Gruppenheim, aber George kehrte noch in derselben Nacht zurück. Doch auch Lee, sowie sein Komplize Jacob Leonardo kamen in dieser Nacht zu dem Haus in der Absicht, die blinde Simone Marks zu bestehlen. Jacob, ein serieller Vergewaltiger, wollte Simone vergewaltigen, doch Lee zwang ihn unter vorgehaltener Waffe zu fliehen. Jacob kam jedoch zurück, doch als er Simone im Dachboden vergwaltigen wollte, zeigte sich, dass sie nicht wirklich blind war. Sie enthüllte Jacob, dass George sich im Wandschrack versteckte und flehte ihn an, ihn zu nehmen. Jacob ließ von ihr ab, jagte George und vergewaltige ihn schließlich. Aus Rache erschoss George seine Mutter.

Vorgehen[]

George suchte sich als Opfer Frauen aus, die schon einmal attackiert wurden und sich wehrten, da er eine Herausforderung wollte. Er zwang die Opfer unter vorgehaltenen Waffe, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen, und jagte sie dann für Stunden durch den Wald, bis sie erschöpft zusammenbrachen, woraufhin er sie tötete. Danach enthauptete er seine Opfer und vergrub die Köpfe im Vorgarten seines Kinderhauses. Seine Arbeit im Polizeiarchiv ermöglichte ihm Zugriff auf Polizeiakten, wodurch er seine Opfer fand. Über Jahrzehnte blieb George unentdeckt, bis man in 2005 die kopflose Leiche von Jane Lambert fand, was das Cold Case Squad auf seine Spur brachte.

Ermittlung[]

Das Team kam George schließlich auf die Fährte, konnten jedoch keine Beweise gegen ihn finden. Seine Wohnung war blitzblank, und sie konnten nicht einmal seine Fingerabdrücke dort finden. Einzig hilfreich waren Hirschaugen, die sie dort fanden.

Da klar wurde, dass sie George nur mit einem Geständnis überführen könnten, lud Stillman George zu einem "Gespräch" ein, unter dem Vorwand, dass sie seine Hilfe bei de Fall brauchten. George spielte mit und spekulierte über den Täter. Er schlug zum Beispiel vor, dass der Täter Frauen hasste weil er eine dominante Mutter hatte.

George ließ sich jedoch nicht überlisten, und sprach von dem Täter immer nur in der dritten Person. Mehr noch, er drehte den Spieß um, und konfrontierte die Detectives im Verhör mit ihren eigenen Fehlschlägen und Defekten. In der ersten Runde versuchten Stillman und Scotty ihn zum Reden zu bringen, indem sie seine Männlichkeit in Frage stellten, doch George erinnert Stillman an sein entfremdetes Verhältnis zu seiner Ex-Frau und Tochter und spottet über Scotty's psychisch kranke Freundin, bevor er ihnen sagt, dass er nicht mehr mit ihnen reden will. Auch mit Nick Vera und Will Jeffries geht er ähnlich um: er spricht Nick an auf sein Versagen in dem Chimayo Fall und versucht Will mit der Erwähnung seiner toten Ehefrau zu reizen. Auch Lilly versucht er auf ähnliche Weise zu reizen, und enthüllt dass er von der Attacke auf sie weiß, als sie ein Kind war, angeblich der Grund, warum sie Polizistin werden wollte. Obwohl Lilly sichtlich getroffen ist, konfrontiert sie George damit, dass er mehrmals daran gescheitert ist, in die Polizeiakademie zu kommen, und nicht einmal einen Job als Sicherheitsmann bekommen konnte und beginnt, den Raum zu verlasse. George verliert daraufhin seine Fassung und schreit sie an, nicht von ihm wegzugehen. Lilly bringt ihn dazu, zu gestehen, dass er im Wald Gott ist, doch sie kann ihm nicht mehr entnehmen. George hat sich schnell wieder in Kontrolle und verkündet, dass er jetzt gehen wird. Er schlägt Lilly vor, dass sie vielleicht einmal jagen gehen werden, bevor er das Revier verlässt, während alle ihm nachsehen.

Rückkehr[]

Einige Monate später werden die Köpfe von George's Opfern im Vorgarten seines altes Kinderhauses gefunden, als ein Käufer des Hauses eine Inspektion verlangt. Wie sich später herausstellt, war dies George, der sich seit dem Verhör mit Lilly langweilt.

Das Team ist dabei, den Mord an Simone Marks zu untersuchen, als George aus dem Reservat anruft, in dem er seine Opfer gejagt hat. Er erzählt Lilly, dass das Jagen nicht mehr dasselbe ist, seitdem er mit ihr gesprochen hat, und hat sie als seine ebenbürtige Gegnerin ins Auge gefasst. Während das Team zum Reservat eilt, befiehlt Stillman Lilly im Revier zu bleiben, da George sie will, doch Lilly hat den Fall von George's Mutter noch nicht vollends zusammengesetzt und geht zum Haus der Marks. Dort reißt sie die Tapete von den Wänden und begreift nun die Bedeutung des Waldes. George überrascht sie im Dachboden und hält sie als Geisel. Er zwingt Lilly, ihr von der Attacke auf sie zu erzählen, und die beiden konfrontieren sich mit ihrer Vergangenheit. Lilly stellt fest, dass sie sich ähnlich sind, denn sie wurden beide als Kinder angegriffen und isch gewehrt, ausgeliefert von ihren Müttern.

George gibt Lilly ihre Pistole wieder zurück, doch er ignoriert ihre Anweisungen sich zu ergeben. Entweder er wird Lilly töten oder sie ihn. Er stachelt Lilly an, und verkündet sie seien sich ähnlich, und wenn sie ihn tötet, ist sie genauso wie er. Lilly tötet ihn schließlich mit drei Schüssen in die Brust.

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